by Andreas Chrastka
23. Januar 2012 13:26
Sorgen Sie mit einer ausreichend hohen Versicherungssumme für Schäden durch Naturkatastrophen wie Hochwasser, Rückstau durch Witterungsniederschläge usw. vor, meist sind die Basisdeckungen gering und reicht die Versicherungssumme nicht aus den tatsächlichen Schaden abzudecken.

Dieser Versicherungstipp ist Teil einer achtteiligen Serie in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung.
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by Andreas Chrastka
10. Januar 2012 13:51

Mit dem Jahreswechsel hat auch für i2b ein neues Wettbewerbsjahr begonnen. Nichts desto trotz erinnern wir uns gerne an den vergangenen Wettbewerb zurück. Für alle, die sich mit uns erinnern möchten, gibt es jetzt eine Videozusammenfassung der Prämierungsfeier 2011 auf unserem Youtube-Channel.
by Andreas Chrastka
19. Dezember 2011 13:10
Denken Sie an die Möglichkeit eines Unfalles der Sie dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt und gegebenenfalls eine Berufliche Tätigkeit nur mehr eingeschränkt bzw. gar nicht mehr ermöglicht. Eine Unfallversicherung mit einmaliger Kapitalleistung zur Abdeckung der Erstkosten wie Wohnungsumbau, Anschaffung von medizinischen Hilfsmitteln wie Treppenlift, Rollstuhl ect. Mit einer monatlich frei wählbaren lebenslangen Unfallrente zur Abdeckung der laufenden Lebenshaltungskosten sichert dieses Risiko ab.

Dieser Versicherungstipp ist Teil einer achtteiligen Serie in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung.
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by Andreas Chrastka
13. Dezember 2011 08:46
Interview mit Frau Mag. Monika Elsik, Institutsleiterin-Stv. des WIFI Österreich.
Gründer/innen sind vollauf mit dem Unternehmensaufbau beschäftigt. Warum sollen sie sich in dieser Phase auch noch weiterbilden?
Wenn es um den eigenen Fachbereich geht, sind Gründer/innen Profis. Weniger gut sieht es oft bei den unternehmerischen Skills aus, die aber für den Weiterbestand des Unternehmens genau so wichtig sind: nämlich betriebswirtschaftliches Grundwissen, Marketing und Kostenrechnung. Die Schule bereitet dafür nicht genügend vor und die berufliche Laufbahn meist ebenso wenig. Defizite in diesen Bereichen sind die Hauptgründe dafür, wenn Jungunternehmer/innen innerhalb der ersten Jahre scheitern.
Welche Weiterbildungen können Sie empfehlen?
Am WIFI haben wir die Unternehmerakademie ins Leben gerufen. Hier holen sich Gründer/innen, aber auch etablierte Unternehmer/innen in vielfältigen Kursen und Seminaren genau das, was sie im Geschäftsalltag gerade brauchen. Bei frisch gestarteten Selbstständigen geht es vor allem um die Finanzen, aber auch um das Wissen, wie man Kunden findet und anspricht. In der Wachstumsphase müssen Unternehmer/innen ihre Zahlen im Griff haben und Mitarbeiter/innen führen können. In der Konsolidierungsphase kommen Networking und Social Skills dazu.
Wie finden Gründer/innen heraus, wo genau sie Weiterbildungsbedarf haben?
Sie klicken zum Beispiel unter www.wifi.at/unternehmerakademie auf unseren Kompetenzcheck für Unternehmer/innen. Das ist ein kostenloses Online-Tool, bei dem eine Reihe von mehr oder weniger kniffligen Fragen zu den Bereichen Management/Marketing, Rechnungswesen, Rechtskunde und Personalmanagement gestellt werden. Die Auswertung der Antworten liefert konkrete Ansatzpunkte, ob und wenn ja, welche unternehmerischen Kompetenzen man noch vertiefen sollte.
Gibt es darüber hinaus nützliche Unterstützung für Gründer/innen?
Sehr empfehlen kann ich das kostengünstige, von Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammern geförderte Jungunternehmer/innen-Coaching des WIFI Unternehmerservice. Unternehmer/innen in den ersten Jahren setzen sich mit einem professionellen Coach intensiv mit ihren Plänen und Zielen auseinander. Natürlich geht es auch um Betriebswirtschaft, Kundengewinnung und so weiter. Aber das Wichtigste ist: Das unternehmerische Selbstbewusstsein erfährt einen deutlichen Schub! Denn wer sich als Unternehmer/in begreift und Gespür für Unternehmertum entwickelt, wird auf Dauer erfolgreich sein.
Details unter www.wifi.at bzw. www.unternehmerservice.at
by Andreas Chrastka
2. Dezember 2011 13:18
Vorweihnachtliche Geschenkübergabe für Österreichs Top Start-ups: WKO-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser und Gregor Deix als Vertreter seitens der Erste Bank überreichten am 1. Dezember 2011 in der Skylounge der WKÖ in Wien die begehrten i2b-Businessplan-Awards.
Bei insgesamt 353 Einreichungen war die Konkurrenz denkbar groß. Die Finalisten waren ja bereits länger bekannt, sehen wir uns jetzt die Gewinner an!
In der Kategorie „Dienstleistung, Gewerbe, Handel“:
1. Platz: smart-GIS - Effiziente Außendienstplanung mit smartTour
2. Platz: i4space - neuer Lebensraum mit eunido cube4
3. Platz: Raddepot S&E GmbH - sichere Abstellanlage für Fahrräder RadAr
Kategorie „Technologie”
1. Platz: CardSkid. - E-Book Essentials für Smartphones
2. Platz: Homa & CO KG - 3D-Druck für Keramik
3. Platz: Helioz R&D - WADI Inexpensive Waterdisinfection
Kategorie „StudentInnen“
1. Platz: BagySue - die flexible Damenhandtasche
2. Platz: Erlauftaler Ökostromhandel - lokaler Ökostrom aus dem Erlauftal
3. Platz: TempCup - Temperaturindikator für Coffee 2 Go
Sonderpreis „Ein-Personen-Unternehmen“
Lgndry
Auch 2011 wurden natürlich wieder alle Bewertungen verglichen und ein Gesamtsieger gekürt.
Gesamtsieger 2011 wurde … CardSkid.
Wir gratulieren allen PreisträgerInnen ganz herzlich!
Erste Bilder zur Prämierungsfeier gibt es hier.
by Andreas Chrastka
23. November 2011 15:44
Im Zuge des i2b-Finales 2011 in
St. Pölten hat eine 31-köpfige Jury die besten Businesspläne des Jahres bestimmt. 16 Teilnehmer versuchten in jeweils 10 Minuten, die Fachleute von ihren Projekten zu überzeugen. Drei Teilnehmer je Kategorie dürfen sich jetzt auf die Prämierung am 01. Dezember freuen.
Ein großes Lob soll an dieser Stelle aber
auch an diejenigen ausgesprochen werden, die es leider nicht unter die Top 3 geschafft haben. Bei 353 Einreichungen ist jeder Finalteilnehmer ein Gewinner. Das i2b-Team bedankt sich daher besonders bei folgenden Teams, die es dieses Jahr leider nicht auf einen Stockerplatz geschafft haben, für den Einsatz sowie die abwechslungsreichen und spannenden Präsentationen:
- best dressed
- Bright Red Systems GmbH
- CanAd
- FlirtRoulette
- Optikon GesBR
- pattern design GmbH
- Unser Wein C&U OG
Wir wünschen allen Finalteilnehmern auf diesem Weg weiterhin viel Erfolg und freuen uns jetzt auf die Verkündung und Prämierung der besten Businesspläne 2011 am 01. Dezember.
by Alexander Kager
20. Oktober 2011 13:43
Das große Finale im diesjährigen i2b Businessplan-Wettbewerb am 21. November in St. Pölten rückt näher. Alexander Pinter, der 2010 mit seinem Projekt „Inscouts” die Jury überzeugen und den Sonderpreis für den optimalen Einsatz von Domains und Internettechnologien gewinnen konnte, spricht im Interview mit i2b über erfolgreiches Pitching: Mögliche Erfolgsfaktoren und No-Gos, Unterschiede zwischen den USA und Europa sowie Pitch-Parties und Grill-Sessions.
i2b: Was kann sich ein Laie unter dem Begriff „Pitching” vorstellen?
Alexander Pinter: Unter Pitch versteht man im Start-up Business eine Art Verkaufsgespräch, in dem man seine Idee Investoren und Partnern präsentiert - idealerweise ein kurzer, überzeugender Vortrag. Je nach Art des Pitches hat man zwischen 30 Sekunden (Elevator Pitches) und maximal fünf bis sieben Minuten. Ziel ist es dabei nicht, die Idee in diesem stark begrenzten Zeitfenster möglichst umfangreich darzustellen, sondern einen Folgetermin für ein detailliertes Gespräch zu vereinbaren.
i2b: Das klingt nach engen Grenzen. Wie kritisch ist dieser Faktor Zeit?
Alexander Pinter: Sehr kritisch. Wer präsentiert, sollte sich immer an das Zeitbudget halten, das ist die Grundregel. Es gibt kaum etwas Unprofessionelleres, als einen vorgegebenen Rahmen zu sprengen. Bei den fünf bis sieben Minuten Pitches - so genannten Investor Pitches - wird meistens eine bis zu 15-minütige Diskussionsrunde angehängt. Da geht es dann richtig zur Sache und die „Pitch-Party” startet praktisch wieder von null. In dieser kritischen Situation trennt sich dann meist auch die Spreu vom Weizen (grinst).
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by Alexander Kager
11. Oktober 2011 16:53
Die Server rauchen, die Experten schwitzen und i2b freut sich über einen neuen Teilnehmerrekord: 353 Businesspläne wurden bis 3. Oktober auf www.i2b.at eingereicht.
Bis Ende Oktober werden nun alle Unternehmenskonzepte von unseren ExpertInnen fertig bewertet. Anschließend laden wir die besten fünf in jeder Kategorie zum i2b Finale am 21. November nach St. Pölten ein. Wer dort unsere Jury überzeugen kann, wird bei der großen Prämierungsgala am 1. Dezember in Wien ausgezeichnet.
Wir drücken allen TeilnehmerInnen fest die Daumen und sind gespannt, wer heuer die i2b Awards entgegennehmen wird.
by Alexander Kager
11. Oktober 2011 15:24
Sie nutzen mobile EDV-Geräte wie Laptops, Präsentationstechnik und dergleichen nicht nur in Ihrem Büro? Es besteht die Möglichkeit, diese auch außerhalb der Büroräumlichkeiten (weltweit) gegen Beschädigungen und Diebstahl zu versichern.

Dieser Versicherungstipp ist Teil einer achtteiligen Serie in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung.
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by Alexander Kager
29. September 2011 10:58
Nach Linz und Graz hieß es gestern in Wien zum letzten Mal für dieses Jahr „Erfolgreich und sicher in die Selbstständigkeit“. Vier spannende Vorträge gaben den TeilnehmerInnen einen Überblick, worauf es beim Schritt in die Selbstständigkeit ankommt. In zahlreichen Gesprächen im Anschluss an die Veranstaltung konnten dann auch Detailfragen mit den anwesenden ExpertInnen geklärt werden.
Vielen Dank an dieser Stelle auch an unseren Partner PricewaterhouseCoopers, der uns wieder die tolle Location zur Verfügung gestellt hat.

Wer mit Kugelschreiber oder iPad nicht schnell genug mitschreiben konnte, findet hier die Vortragsfolien von gestern zum Download:
Erfolgreich und sicher in die Selbstständigkeit 2011 - Wien (1,55 mb)
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