HolyPit

Wir sind ein junges Startup aus Österreich, das den Deomarkt auf den Kopf stellt. Wir wollen Menschen dabei unterstützen sich selbstsicher und wohl in ihrer Haut zu fühlen und den Schwierigkeiten des Lebens nicht aus dem Weg zu gehen, sondern aktiv am Leben teil zu haben. Egal was du tust und welche Ziele du verfolgst – LASS DICH NICHT BREMSEN!

Unser erster Schritt hin zur geruchlosen Nachhaltigkeit, ist das kluge Deo. Ein konzentriertes Deo, verpackt in einer kleinen Zuckerrohrtube. Ohne Aluminium. Ohne Tierversuche. Vegan. Es schafft eine basische Umgebung unter den Achseln und vertreibt so die übelriechenden Bakterien.

Über den nächsten Schritt dürfen wir leider noch nicht so viel erzählen. Aber so viel sei gesagt: Wir haben die Revolution des Deos parat.

 

i2b war für uns eine tolle Möglichkeit uns mit dem Thema des Businessplans systematisch auseinander zu setzen und eventuelle fehlende Punkte oder Schwachstellen in unserem Businesskonzept aus zu machen und uns näher damit zu beschäftigen.

Asmir Samardzic, Gründer von HolyPit

Wie ist Asmir, der Gründer von HOLY PIT, zum Unternehmertum gekommen?

Meine Anfänge waren direkt während meiner Zivildienstzeit und ohne dem wirklichen Drang Unternehmer zu werden. Während meines Zivildienstes arbeitete ich in einer Tagesstruktur für psychisch kranke und behinderte Menschen mit denen wir auch Tagesausflüge veranstaltet haben. Wir fanden heraus, dass vor allem das Angeln und der damit verbundene Erfolgsmoment für die Klienten sehr positiv war. Die Teichwirte konnten jedoch damit nicht wirklich umgehen und so war es schwer für uns Angelausflüge zu veranstalten. Also machte ich mich auf die Suche und fand in Graz eine kleine Teichanlage, die ich pachtete und für soziale Einrichtungen zur Verfügung stellte. Schnell wurde daraus mehr und auch heute noch genießen die Menschen, die Erlenteiche in Graz.

Da auch Universitäten das Angebot nutzten, durfte ich bei der Organisation einiger Events mithelfen. Diese waren so erfolgreich, dass auch Veranstalter aus der Privatwirtschaft an mich herantraten. So kam ich in die Gastronomie. Wir veranstalteten Events mit bis zu 10.000 Menschen, nahmen an Streetfood-Märkten teil und betrieben Catering. Schließlich tat sich die Möglichkeit auf, ein traditionsreiches Kaffeehaus in Graz mit zwei Freunden gemeinsam wieder aufleben zu lassen und so wurde ich Kaffeehausbetreiber.

Während all dieser Zeit, begann ich außerdem an einer App für Angler zu arbeiten. Wir gewannen damit sogar einige Startup-Preise und führten die ersten Investorengespräche. Ich konnte im Zuge dessen auch meinen Co-Founder, der die App selbst entwickelte, finden. Leider hebte diese App nie ab. Der Grund dafür, war sicher nicht der mangelnde Markt oder das fehlende Know-How meines Mitgründers (davon war auf jeden Fall genug da), sondern ganz allein mein fehlender Fokus. Das war für mich das wohl schmerzhafteste und größte Learning in dieser Zeit.

Aufgrund meiner sehr passionierten Mitgründer des Kaffeehauses, lief dieses sehr gut und auch heute noch erfreuen sich die GrazerInnen den Leckereien, die es im Café Fotter gibt. Mich zog es jedoch, in die Skalierbarkeit und so aus der Gastronomie in den E-Commerce-Bereich. Dort gründete ich die Ecomvest GmbH, mit der wir Produkte durch Microbranding in ihren Nischen groß machen und in der DACH-Region verkaufen. Wir konnten sehr schnell wachsen und wurden sehr gut darin, Produktnischen zu entdecken. So kamen wir schließlich auch auf den Bereich der Körperhygiene und befassten uns näher mit dem Thema Deodorants. Wir fanden heraus, dass die meisten Produkte den Gestank nur übertünchen oder sogar Poren verstopfen und kaum jemand das Problem an der Wurzel packt. Zeitgleich hatten meine Freundin und ich ein lebensveränderndes Ereignis bei unserer Reise durch Südostasien, wo wir mit dem Thema der Umweltverschmutzung konfrontiert wurden. So wurde uns klar: Wir wollen mit kleinen Dingen des alltäglichen Lebens, große Veränderung schaffen und so den Wandel hin zur Nachhaltigkeit vorantreiben. Und so entstand HOLY PIT.