Teilnahmebedingungen für den i2b-Wettbewerb

  • Teilnahmeberechtigt sind Gründungsprojekte mit (geplantem) Firmensitz in Österreich. Ebenfalls teilnahmeberechtigt sind im Rahmen einer Vorlesung an einer Hochschule verfasste Businesspläne.
  • Von einer Teilnahme am i2b Businessplan-Wettbewerb ausgeschlossen sind Geschäftsideen, die vor dem 1. Jänner des dem jeweiligen Wettbewerbsjahr vorangehenden Kalenderjahres bereits unternehmerisch umgesetzt wurden.
  • Ebenfalls von der Teilnahme am i2b Businessplan-Wettbewerb ausgeschlossen sind Geschäftsideen und Projekte, die bereits im Rahmen des i2b Businessplan-Wettbewerbs ausgezeichnet wurden. Von dieser Regelung ausgenommen sind Projekte der Studierenden-Kategorie, wenn die erneute Einreichung in einer der verbleibenden Kategorien “Dienstleistung, Gewerbe, Handel”, “Technologie” oder “Betriebsnachfolge” erfolgt.
  • i2b übernimmt keine Haftung hinsichtlich der Richtigkeit der Aussagen von den ehrenamtlichen ExpertInnen und anderen am Wettbewerb beteiligten Personen.
  • Für Aufwendungen der TeilnehmerInnen im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs leistet der Veranstalter keinen Kostenersatz.
  • i2b übernimmt keine Haftung, wenn TeilnehmerInnen die Rechte Dritter verletzen.
  • i2b, seine ExpertInnen und sein Netzwerk geben keine Finanzierungsgarantie für am Wettbewerb teilnehmende Businesspläne ab.
  • i2b behält sich vor und erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, über die Prämierung der Arbeiten frei und ohne Angabe von Gründen zu entscheiden, die Namen der PreisträgerInnen und das Thema ihrer Einreichungen zu veröffentlichen, sowie den Wettbewerb jederzeit ohne Angabe von Gründen abzubrechen.

Teilnahmebedingungen für die Sonderkategorie Social Business

Unter Social Business fallen Unternehmen,

  • deren primärer Organisationszweck das Lösen eines relevanten gesellschaftlichen Problems ist.
  • die mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorrangig eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen.
  • deren Unternehmenszweck die Maximierung des gesellschaftlichen bzw. ökologischen Nutzens (Social Impact) ist.
  • die die notwendigen Einnahmen für einen nachhaltigen Bestand des Unternehmens nach max. 3 Jahren aus Markteinkünften erwirtschaften (im Gegensatz zu NGOs).

 

Folgende Fragen sollte Ihr Businessplan beantworten, um für den Sonderpreis Social Business berücksichtigt zu werden:

  • Was ist das soziale bzw. ökologische Problem?
  • Wie relevant ist das Problem?
  • Wie viel trägt das Produkt/Serviceangebot zur Lösung des Problems bei?
  • Wie hoch ist der Innovationsgrad?
  • Gibt es einen Anspruch auf bzw. die Möglichkeit einer Skalierung?

 

Die besten Businesspläne werden einer Fachjury, bestehend aus Vertretern der Kategorie-Sponsoren, vorgelegt, die das Gewinnerteam ermittelt.

Besonderes Augenmerk liegt hier auf:

  • dem Geschäftsmodell
  • der angestrebten gesellschaftliche/ökologische Veränderung
  • der Kreativität
  • dem Innovationsgrad
  • der gesellschaftliche/volkswirtschaftliche Vorbildwirkung und Relevanz

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

 

Sämtliche an i2b im Zuge von Businessplan-Einreichungen übermittelte Informationen werden vertraulich behandelt.

Vertraulichkeitserklärung i2b
Vertraulichkeitserklärung für Businessplan-ExpertInnen
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